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		<title>Call a Jet in der Gala Men</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:33:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier können Sie die gedruckte Version mit Fotos einsehen. Gala Men, Ausgabe vom Oktober 2011: Abgehoben? High sein, frei sein, Privatjets müssen dabei sein: Die Reichen und Berühmten wollen auch auf mehr als 10.000 Metern Flughöhe den maximalen Luxus. Ein Insider erzählt, was über den Wolken alles möglich ist. Es war das Ticket ins Paradies. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-575" title="Gala Men Magazin" src="http://www.callajet.de/wp-content/uploads/6106-logo-gruner-jahr-gala.jpg.gif" alt="Gala Man" width="150" height="64" />Hier können Sie die <a href="http://www.callajet.de/wp-content/uploads/GalaMen.pdf" target="_blank">gedruckte Version</a> mit Fotos einsehen.<br />
Gala Men, Ausgabe vom Oktober 2011:</p>
<p>Abgehoben? High sein, frei sein, Privatjets müssen dabei sein: Die Reichen und Berühmten wollen auch auf mehr als 10.000 Metern Flughöhe den maximalen Luxus. Ein Insider erzählt, was über den Wolken alles möglich ist. <span id="more-611"></span></p>
<p>Es war das Ticket ins Paradies. Zumindest für die Männer, die sich Ende der Sechzigerjahre den Traum vom Playboy-Leben erfüllen konnten. Wer damals in die „Big Bunny“ stieg, der war ganz oben angekommen. Im Innteren des schwarz lackierten Fliegers vom Typ McDonnell Douglas wurde der Gast von aufreizenden Flugbegleiterinnen in Empfang genommen. Als Erkennungszeichen trugen sie weiße Hasenohren im Haar und stellten sich als „Jet Bunnys“ vor – die leibhaftige Version der Pin-up-Girls aus dem „Playboy“-Magazin. Kein Wunsch sei von nun an tabu, sagten die Girls lächelnd. Erste einmal einen Martini an der Bar? Ins flauschige Privatkino? Oder vielleicht lieber zum Eintanzen unter die Discokugel, bevor der sündhaft teure Ausflug dem Höhepunkt zusteuerte – dem Sex über den Wolken…</p>
<p>Die „Big Bunny“ war mehr als ein Luxus-Jet. Die Maschine war das extreme Privatvergnügen des „Playboy“<br />
-Gründers Hugh Hefner, der damals, im Zenit von Flowerpower und sexuellem Freiheitsdrang, sein Häschen-Imperium zu Rekordumsätzen trieb.  Im Vollrausch dieses Erfolgs schien das Playboy-Reich auf Erden irgendwie ausgereizt. „Es war meine maßloseste Anschaffung“, sagte Hugh Hefner später einmal in einem Interview über seine „Big Bunny“. Kosten: 3,5 Millionen Dollar plus eine weitere Million für die spezielle Innenausstattung, die in jedem Fall neue Maßstäbe im internationalen Flugbetrieb setzte. Schon vor und nach dem Besitzer der „Big Bunny“ gönnten sich Millionäre oder Showgrößen den Luxus eines fliegenden Wohnzimmers. Von der Rockband Led Zeppelin, in deren legendärem „Starship“ die eine oder andere Orgie stattgefunden haben soll, über Elvis Presley, der seinen Jet liebevoll nach seiner Tochter „Lisa Marie“ benannte, bis hin zu Stars wie John Travolta oder Harrison Ford, die ihre eigenen Maschinen sogar selbst fliegen. Doch es war Hugh Hefners Extravaganz, die den Privatjet zum ultimativen Statussymbol erhob.</p>
<p>Es ist die Freiheit, allein bestimmen zu können, wohin die Reise geht. Und vor allem: Es gibt kein Limit. Erlaubt ist, was gefällt. An diesem Prinzip hat sich bis heute nichts geändert, das Geschäft mit Privatjets boomt weltweit.</p>
<p>Köln, Rheinaufhafen, beste Sicht aufs Wasser und die Skyline der Rhein-Metropole: Hier hat Joe Kurta, der Gründer der Fluggesellschaft CallaJet, sein repräsentatives Büro. Die Auftragslage ist blendend. Kurta, 36, früher DJ, vermittelt heute im Durchschnitt 30 bis 40 Flüge im Monat. An eine exklusive und äußerst solvente Kundschaft – darunter einige Paradiesvögel, die weiter das Image vom hemmungslosen Jetset pflegen. Wie der Kunde, für den der CallaJet-Chef jüngst einen Jagdausflug nach Spanien organisiert hat: Die Familie war bereits im Hotel angekommen, als die Frau das Essen für ihren geliebten Hund bemängelte. Also riefen wir den Piloten an und mussten ihm sagen: „Flieg sofort nach Paris, da gibt es einen Laden, dort kaufst Du eine bestimmte Marke Hundefutter.“ Die Aktion hat locker 10000 Euro extra gekostet. „Das war schon sehr dekadent“, erzählt Kurta, während sind Handy klingelt. „Ich muss für meine Kunden immer erreichbar sein“, sagt er und geht ran.</p>
<p>Eigentlich sind solche schrillen Anekdoten eher die Ausnahme in einem höchst professionellen Dienstleistungsgeschäft. Es bucht der Geschäftsmann, der wenig Zeit hat und viel unterwechs ist. Oder jemand gut Betuchtes, der mit Familie im Winter zum Skifahren nach St. Moritz fliegt. Und dann eben direkt ins Skigebiet und nicht erst nach Zürich, um von da zweieinhalb Stunden mit dem Taxi auf den Berg zu fahren. „Sie müssen nicht mit ihren Kindern um fünf Uhr morgens zu einem überlasteten Flughafen und kommen ganz entspannt am Urlaubsort an“, so Kurta.</p>
<p>Wer ein privates Flugzeut ordert, der schätzt, wie Hugh Hefner, vor allem seine Unabhängigkeit. Ein Anruf reicht, wenn der Kunde verschlafen hat oder spontan doch eine Stunde später fliegen möchte. Kurta: „Es gab auch Flüge, auf denen wir noch in der Luft – über den Alpen – entschieden haben, wo wir überhaupt landen. Da habe ich den Limousinenservice einfach zu zwei Flughäfen geschickt.“ Auch mit Verspätungen habe man wenig zu tun, da in der Regel kleinere Flughäfen angepflogen werden, die so nah wie möglich am Ziel liegen. „In an out“ nennt das der CallaJet-Chef: „Man erscheint zehn Minuten vor Abflug am VIP-Terminal mit dem Kapitän und jemanden, der das Gepäck trägt. Auch die Kontrolle dauert nur eine Minute, und dann bist du schon im Flugzeug und genießt völlige Privatssphäre.“</p>
<p>Der 36-jährige Kölner kennt sich in Europa bestens aus. Mit Anfang 20 war er ein gefragter DJ, der jedes Wochenende in einer anderen Metropole auflegte: Berlin, Paris, London… Von CallaRecord zu CallaJet. Inzwischen schlagt sich der Familienvater nicht mehr die Nächte um die Ohren, sondern mit den vielen Wünschen seiner Kunden herum: „In gewissem Sinne bin ich auch Personal Assistant. Ich muss schnell etwas nachschlagen, eine Limo bereitstellen oder einen Helikopter-Transfer nach Monte Carlo organisieren. Ein paar meiner Kunden haben so wenig Zeit – die vergessen sogar, ein Hotel zu buchen.“</p>
<p>Erhält der Unternehmer eine Kundenanfrage, gibt er sie an die sogenannten Operators weiter. Operators, das sind die Gesellschaften, die Flieger und Crew für den Flugbetrieb zur Verfügung stellen. „Von ca. 170 Fluggesellschaften in Deutschland sind rund 50 auf Business- und Privatjets spezialisiert. Trotzdem besteht auf dem deutschen Privatjet-Markt, verglichen mit den USA oder England, noch Nachholbedarf“, so Philip Philippou vom Anbieter Air Partner. Nach einer Studie von Wingx Advance sollen in Europa 2010 etwa 630 000 Flüge in diesem Segment durchgeführt worden sein. Zum Vergleich: Die Gesamtzahl aller Flüge am Frankfurter Flughafen betrug im vergangenen Jahr 464432. Auch Privateigentümer, die ihre Maschine gerade nicht brauchen, nehmen den Dienst eines Operators in Anspruch. Kurta: „Das ist nicht wie bei Autos. Wenn die Flugzeuge nur herumstehen, kostet das viel Geld. Für Hangar, Versicherung, Wartung.“ Der CallaJet-Chef kann auf rund 4000 Flugzeuge zugreifen, sieht ihre Route und kann so schnell den günstigsten Preis ermitteln. Gerade One-Way-Flüge werden so attraktiv, falls ein Flugzeug ohnehin zum Zielort fliegen soll. Dann wird geklärt: Welche Größe soll der Jet haben? Soll Essen aus dem Lieblingsrestaurant serviert werden? Ist eine Stewardess erwünscht? „Mit dem Privatjet zu fliegen ist eine Erfahrung, die jeder einmal machen sollte“, sagt Kurta. Und das ist möglich: Ultra Light Jets für vier Personen kosten 1500 Euro, größere Maschinen für acht bis zehn Leute liegen bei 2500 Euro pro Mietstunde und fliegen bis zu 2600 Kilometer. Damit lässt es sich ohne Zwischenlandung ganz entspannt durch Europa jetten. Kurta: „Bei zehn Passagieren kostet das dann nur noch rund 250 Euro pro Kopf.“</p>
<p>Privatjets sind selbstverständliche Fortbewegungsalternativen für viele Menschen geworden. Dennoch ist die Luxus-Skala nach oben noch immer weit offen. So soll im nächsten Jahr ein mit VIP-Konfiguration ausgestatteter Airbus A 380 geliefert werden, als Käufer wird der saudische Prinz al-Walid gehandelt. Preis: rund 300 Millionen Dollar. Dieser fliegende Palast verfügt über einen Parkplatz, um gleich mit dem Rolls-Royce boarden zu können, vier Schlafquartiere, einen Gebetsraum mit virtuellen Matten, die immer automatisch gen Mekka zeigen, eine Konzerthalle, einen Hamam sowie einen Well-being-Room als besonderes Extra. In diesem Raum ist ein riesiger Screen in den Boden gelassen. Auf diesen werden dann live – und unabhängig von der Sicht – in voller Schärfe die Landschaften projeziert, über denen der Airbus gerade dahinschwebt. Dieser Aussicht würde sich auch Alt-Playboy Hugh Hefner, inzwischen 85, gern hingeben.</p>
<p>_</p>
<p>Der Insider</p>
<p>Kaum jemand kennt sich in Deutschland so gut in der privaten Luftfahrt aus wie CallaJet-Chef Joe Kurta. Der 36-Jährige, bei dem auch Gérard Depardieu schon gebucht hat, befördert u.a. Vorstände, Künstler und Fußballprofis, die zwischen zwei Spielen noch schnell ihre Familie sehen wollen. Demnächst zieht er mit seiner Firma in das VIP-Terminal des Flughafens Köln/Bonn. Selbst besitzt Joe Kurta noch keinen Flugschein, will ihn aber so bald wie möglich machen.</p>
<p>_</p>
<p>Auch in der Luft ist ihr nur das Beste gut genug: Paris Hilton, vergangenes Jahr auf dem Weg nach Korsika. Am Flughafen war allerdings Schluss mit Gemütlichkeit: Die Polizeit fand Marihuana in der Handtasche des IT-Girls, ließ sie aufgrund der geringen Menge aber gehen.</p>
<p>_</p>
<p>Fürs Buddy-Weekend</p>
<p>Kleinere Jets (für acht bis zehn Personen) sind heutzutage zu erschwinglichen Preisen zu haben. Ideal also, um mit den besten Freunden kurzfristig übers Wochenende nach Mallorca oder Paris zu jetten. Viele Charter-Broker wie CallaJet oder Sophistic Air bieten Pakete an und kümmern sich auf Wunsch auch um Hotelreservierung und Limousinen-Service.</p>
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		<title>Call a Jet in der Financial Times</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:39:42 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.callajet.de/wp-content/uploads/ftd_zeitung-350x152.jpg" alt="Financial Times Zeitung" title="Financial Times Zeitung" width="150" height="64" class="alignleft size-medium wp-image-575" />Hier können Sie die <a href="http://www.callajet.de/wp-content/uploads/Seite14_10_FTDHP28.pdf" target="_blank">gedruckte Version</a> mit Fotos einsehen.<br />
Financial Times Deutschland, Ausgabe vom 14.10.2011:</p>
<p>Morgens Besprechung in der Hamburger Zentrale, mittags Arbeitsessen in München, abends Meeting in Rom. Was klingt wie die 3-Wetter-Taft-Werbung, ist für viele Unternehmer oder Berater heute Alltag. Und mit Linienflügen kaum zu schaffen. Eine kleine Verspätung, schon ist der Anschlussflug futsch, der Tagesplan im Eimer.<span id="more-574"></span><br />
Ganz abgesehen davon, dass beim Warten auf den Flieger sowieso viel Zeit verschwendet wird. Aber einen Privatjet nutzen? Das klingt erst mal nach Verschwendung, Luxus, Lustreise. Nach braver Arbeit klingt es nicht.</p>
<p>Totaler Quatsch, meint Bertram Holzwarth. Der 35-Jährige ist Gründer einer Unternehmensberatung im bayerischen Aichach nahe Augsburg. „Für mich ist ein Jet ein Arbeitsgerät“, sagt er. Holzwarth landet schon mal innerhalb von 24 Stunden auf fünf verschiedenen Flughäfen. Mit Luxus und Genuss habe das nicht viel zu tun. Für ihn ist es die blanke Erfordernis. „Anders könnte ich manchen Tagesablauf gar nicht bewältigen.“</p>
<p>Das große Plus der Privaten: Wer zahlt, bestimmt. Wie Holzwarth halten es viele, die häufig unterwegs sind und die vor allem flexibel sein müssen. Mittelständische Unternehmer mit Niederlassungen in ganz Europa. Berater, deren Arbeitsstunden zu teuer sind, um sie in der Airport-Lounge abzusitzen. Firmenbesitzer aus der deutschen Provinz, denen der nächste Großflughafen zu weit weg ist. „Seit dem Krisenjahr 2009 gehen unsere Buchungen wieder stetig nach oben“, sagt Sascha Küster. Er ist Broker bei Sophistic Air aus Frankfurt, einer Art Reisebüro für Privatjets. Um etwa acht Prozent ist der Markt für Business-Charter im vergangenen Jahr gewachsen.</p>
<p>Nicht immer sind es nur die Happy Few aus dem Vorstand, die im privaten Jet reisen. Anbieter wie Pro Air, ebenfalls aus Frankfurt, oder das Kölner Unternehmen Pro Sky organisieren auch Flieger für größere Gruppen. Wenn eine Firma ein paar Dutzend Mitarbeiter zu einem Kongress schickt etwa oder wenn sie ihre Lieblingskunden zu einer Produktpräsentation ausfliegen will. „Ab 100 Personen lohnt es sich oft, ein komplettes Flugzeug zu chartern, statt die Linie zu nehmen. Zumal Sie so viele Leute oft gar nicht im selben Flug unterbringen“, sagt Markus Hilchenbach von Chapman Freeborn, einem weiteren Charter-Spezialisten, bei dem man seit diesem Jahr sogar per Smartphone-App einen Jet buchen kann. </p>
<p>Das große Plus der Privaten: Wer zahlt, bestimmt. Zwar wird man auch in der First und Businessclass umhegt. Den Flugplan aber kriegt der Kunde vorgesetzt wie ein Kantinenstammessen. Und wenn ein Meeting zwei Stunden länger dauert, dann ist die gebuchte Maschine eben weg. Anders bei der Charter: „Wenn Sie einen Privatjet mieten, dann ist das Ihr Flieger“, betont Joe Kurta vom Anbieter Call a Jet. „Er bringt Sie zu jedem Flughafen, er stellt sich auf Sie ein, er wartet.“ Ein Anruf beim Flugkapitän genügt.<br />
Der exklusive Service muss gar nicht allzu teuer sein. Wer hoch bezahlte Angestellte durch die Welt fliegen lässt, kann mit Privatjets sogar sparen. „Wenn ich vier von meinen Mitarbeitern, die 500 Euro die Stunde kriegen, in solch eine Maschine setze, dann können sie dort in Ruhe arbeiten, verlieren keine Zeit im Sicherheitscheck, keine Zeit durchs Warten, und ich gewinne pro Stunde 2000 Euro“, rechnet Unternehmer Holzwarth vor.</p>
<p>Teil 2: Ein 32stel Privatflugzeug für 125.000 Dollar<br />
Auf bestimmten Strecken kann ein Jet für jeden Kunden billiger sein als die Linienmaschine: Hin- und Rückflug von Frankfurt am Main nach Nizza etwa kosten in der Businessclass rund 1400 Euro. Die günstigste Privatmaschine dagegen 7800 Euro. Ab sechs Passagieren spart man also.</p>
<p>Wer es richtig ernst meint mit dem Fliegen, der kann auch ein Scheibchen von einem Jet kaufen. Die Firma Netjets bietet als einziger Wettbewerber Anteile an ihren rund 160 Maschinen. „Sie buchen bei uns dann einfach telefonisch Ihren Flug, und der Jet ist überall in Europa innerhalb von zehn Stunden für Sie bereit“, erklärt Eric Connor, Chairman und Vorstandschef von Netjets Europe. Für 125.000 Dollar gibt es ein 32stel Privatflugzeug und 25 garantierte Stunden.</p>
<p>Bodenständig wirkt auch das Innere so manchen Fliegers. Selbst in dem Learjet, mit dem der Techno-DJ Sven Väth gerade seine Tournee absolviert hat, sucht man vergebens Schampusflaschen. Stattdessen liegen noch ein paar Erdnusspäckchen und Schokoriegel in den Seitenfächern. Der Flieger parkt in einer Wartungshalle des Flughafens Düsseldorf und wird für den nächsten Einsatz überholt. Kein Pomp, kein Prunk, sieht man von Ledersitzen und Wurzelholzverkleidung ab. Die Kabinenhöhe von 1,32 Metern zwingt selbst Industriemagnaten in eine demütige Körperhaltung. Ein separates WC &#8211; nicht zu entdecken. „Die Nottoilette wird manchmal abgedeckt und als zusätzlicher Sitz verwendet“, erklärt Michael Heydekamp. Er arbeitet für die Fluggesellschaft Air Traffic, der Learjet ist eine ihrer vier Maschinen. Seit 1969 verchartert die Firma Privatjets, Heydekamp ist seit den 80ern an Bord. „Der Markt ist enger geworden, seit die Broker mitmischen“, sagt er. „Die Leute vergleichen mehr und achten auch mehr auf den Preis.“</p>
<p>Die neue Sparsamkeit schlägt auch bei den Maschinen durch: Seit einigen Jahren bauen Hersteller wie Cessna oder Embraer Minijets für vier bis sechs Passagiere, die kurze Strecken fliegen. Schon weil diese Modelle nur von einem Piloten gelenkt werden, sind sie kostengünstiger. &#8220;Die könnten so etwas werden wie der Smart unter den Privatflugzeugen &#8211; klein, günstig, pragmatisch&#8221;, sagt Broker Küster von Sophistic Air. Dass die Hemmschwelle für neue Kunden sinken soll, verrät bereits der Name dieser Flieger: &#8220;Entry-Level Jets&#8221; sagen die Anbieter dazu. Der Komfort, erklärt Küster, liege bei solchen Minis eher auf dem Economyniveau. Tatsächlich erinnert die Kabine einer Citation Mustang von Cessna an einen Mercedes-Van.</p>
<p>Doch kommt man damit eben auch an Ziele, die Lufthansa oder Air Berlin nicht ansteuern. „Wir haben einen Kunden, der regelmäßig geschäftlich nach Kurdistan fliegt“, sagt Netjet-CEO Connor. „Mit der Linie bräuchte der Mann vier Tage &#8211; mit uns nur viereinhalb Stunden.“</p>
<p>Consulter Holzwarth hat sie überzeugt, die Flexibilität über den Wolken. Seit rund sechs Jahren nutzt er nun Privatjets. Jedoch nicht nur. „Wir kalkulieren vor jeder Geschäftsreise genau, welche Variante die günstigste ist, allein schon deshalb, weil unsere Auftraggeber zahlen.“ Bei allem Komfort &#8211; scharf sei er nicht auf die viele Fliegerei. Sie gehöre halt zu seinem Job. „Im Urlaub“, sagt der Unternehmer, „sitz ich so gut wie nie im Flugzeug.“</p>
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		<title>Neueröffnung</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 22:54:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit: Call a Jet sitzt nun im hochmodernen, neuen Office im VIP Terminal, Cologne Airport. Kommen Sie gerne vorbei und besuchen Sie uns. Sie sind jederzeit herzlich Willkommen. Die neue Adresse lautet: Call a Jet; VIP Terminal; Heinrich Steinmann Str. 2a; 51147 Cologne Airport, Germany. Sie finden uns im ersten Stock &#8211; unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-129 alignleft" title="VIP Terminal Köln" src="http://www.callajet.de/wp-content/uploads/vip-news.jpg" alt="" width="150" height="64" /> </p>
<p>Es ist soweit: Call a Jet sitzt nun im hochmodernen, neuen Office im VIP Terminal, Cologne Airport. Kommen Sie gerne vorbei und besuchen Sie uns. Sie sind jederzeit herzlich Willkommen. Die neue Adresse lautet: Call a Jet; VIP Terminal; Heinrich Steinmann Str. 2a; 51147 Cologne Airport, Germany. Sie finden uns im ersten Stock &#8211; unsere Empfangsdamen begleiten Sie gerne. Die neue Büronummer lautet: +49 (0) 2203 1036055. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!</p>
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		<title>Dubai Air Show 2011</title>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-129 alignleft" title="VIP Terminal Köln" src="http://www.callajet.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-06-01-um-06.44.38.png" alt="" width="150" height="64" /> </p>
<p>Call a Jet in Dubai. Für uns neben der EBACE in Genf die wichtigste Flugzeugmesse der Welt, nicht nur für Fachpublikum. Durch die vielen aufregenden Flugshows kommen auch generell Fluginteressierte voll auf ihre Kosten. Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns einfach.</p>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 15:29:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit Zallmann Marketing. Inhaltlich. Zeitlich. Effizient. Ganz egal, ob Sie spannende oder erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen am Markt positionieren. Zallmann ist Ihr Partner in Kampagnen und Projekten, die sachlich richtig, kreativ und kompetent sowie in festgelegten Zeiträumen zu fixierten Etats realisiert werden sollen. Bei den größten inhabergeführten Full-Service-Agenturen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-129 alignleft" title="VIP Terminal Köln" src="http://www.callajet.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-04-12-um-17.26.32.png" alt="" width="150" height="64" /> Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit Zallmann Marketing. Inhaltlich. Zeitlich. Effizient. Ganz egal, ob Sie spannende oder erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen am Markt positionieren. Zallmann ist Ihr Partner in Kampagnen und Projekten, die sachlich richtig, kreativ und kompetent sowie in festgelegten Zeiträumen zu fixierten Etats realisiert werden sollen.<span id="more-184"></span><br />
Bei den größten inhabergeführten Full-Service-Agenturen mischen wir immer in der Top50 mit. Und bieten unseren Kunden das gesamte Spektrum von der Marktanalyse über die Strategische Marktberatung bis hin zu kreativen Kampagnen und Print- sowie Onlineprodukten.<br />
Zallmann Marketing<br />
Im Zollhafen 18 (Krankhaus)<br />
50678 Köln<br />
www.zallmann.de</p>
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		<title>VIP Terminal Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 00:20:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir ziehen mit unserem Büro Anfang September in das neue VIP Terminal am Köln Bonner Flughafen. Kurz Aviation baut zur Zeit das 3.5 Millionen € teure Terminal. Sie betreiben seit einigen Jahren am Flughafen Stuttgart ein VIP Terminal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-129 alignleft" title="VIP Terminal Köln" src="http://www.callajet.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-03-10-um-01.22.36-150x64.png" alt="" width="150" height="64" /> Wir ziehen mit unserem Büro Anfang September in das neue VIP Terminal am Köln Bonner Flughafen. Kurz Aviation baut zur Zeit das 3.5 Millionen € teure Terminal. Sie betreiben seit einigen Jahren am Flughafen Stuttgart ein VIP Terminal. </p>
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